Welches übergeordnete Ziel verfolgt der BFA?

Wir wollen, dass gemäßigte, bürgerlich-liberal-konservative Werte und Positionen wieder mehr Stimme und Gehör in der deutschen Politik finden – im gesellschaftlichen und politischen Diskurs, aber auch in den Parlamenten.

Häufige Fragen zum Bürgerlich-Freiheitlichen Aufbruch - ist Ihre auch dabei?

Warum verfolgt der BFA dieses Ziel?

Weil wir der festen Überzeugung sind, dass es notwendig ist!
Wir müssen wieder mehr bürgerlich-freiheitliche Vernunft, gesunden Menschenverstand und Sachorientierung in die aktive Politik einbringen, statt linker und rechter Ideologie.

Politik muss Probleme lösen, statt sie schön zu reden und sich auf „Show-Effekte“ zu reduzieren.

Wie will der BFA dieses Ziel erreichen?

Mit vielen kleinen Schritten und Teilzielen.

Zunächst gilt es, Menschen, die die politische und gesellschaftliche Entwicklung ähnlich sehen wie wir, eine Plattform zu bieten, bei der sie sich sammeln und einbringen können.

Mit unserer Facebook-Plattform und in unserem neu gegründeten Verein wollen wir diese Menschen miteinander vernetzen.
Das bürgerliche Lager in Deutschland ist tatsächlich groß – es ist eine Mehrheit, die zu den großen politischen Entwicklungen leider allzu oft schweigt und es dadurch zulässt, dass ideologische Schreihälse von links und rechts die Diskurshoheit bestimmen.

Dem gilt es, entschlossen entgegenzutreten!

 

Mit Mut, Geschlossenheit und auch der gebotenen Lautstärke.

Was ist der Zweck des BFA?

Der Bürgerlich-Freiheitliche Aufbruch wurde ins Leben gerufen, um Menschen, die sich in unserer Parteienlandschaft nicht mehr richtig vertreten fühlen, eine Anlaufstelle und eine politische Perspektive zu bieten.

Uns allen ist gemeinsam, dass wir uns gemäßigten, bürgerlich-liberal-konservativen Werten und Positionen verpflichtet fühlen.
Dass wir darüber den Diskurs führen möchten, auch und gerade mit Andersdenkenden. Und dass wir überzeugt davon sind, dass in einer bürgerlichen Politik der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme liegt, derer sich die deutsche Politik endlich annehmen muss.

Alles, was diesem gemeinsamen Ziel dient, unterstützt der BFA durch sein Wirken – zum einen durch öffentliche Aktionen, zum anderen aber auch im Hintergrund, z. B. durch Vernetzen von anderen Akteuren im bürgerlichen Lager.

Was war der Auslöser für die Gründung des BFA?

Der CDU-Parteitag am 15./16. Januar 2021 hat den Gründern des BFA vor Augen geführt, dass konservative Werte und Anschauungen in den Unionsparteien auf absehbare Zeit keine echte Perspektive mehr haben.

Mit der immer weiter voranschreitenden Bewegung von Union und FDP nach links und der AfD nach rechts, wird die Lücke im deutschen Parteienspektrum – und im politischen Diskurs – immer größer.

Ist der BFA eine Partei?

Nein.
Der BFA begann als loser Verbund von Gleichgesinnten und ähnlich Denkenden, die sich einem gemeinsamen Wertefundament verpflichtet fühlen und dieses bei den etablierten Parteien nicht mehr hinreichend vertreten sehen.

Wir wollen nicht mit einer Parteineugründung zur weiteren Zersplitterung des bürgerlichen Lagers beitragen, sondern das Gegenteil: Durch gegenseitige Vernetzung dabei helfen, diese Zersplitterung zu überwinden!

Das schnelle Wachstum unserer Bewegung und der Zuspruch hat uns verdeutlicht, dass wir es nicht bei einer Facebook-Gruppe belassen können.

Schnell wurde klar: Wir müssen einen Verein gründen – um unsere Mission auf eine saubere, breite und tragfähige Basis zu stellen.

Am 24. April 2021 haben wir die Vereinsgründung vollzogen. Die Eintragung als “eingetragener Verein” beim zuständigen Registergericht wird vermutlich noch im Juli 2021 erfolgen.

Bis es soweit ist, firmieren wir als “e.V. (i.G.)” – also als “eingetragener Verein in Gründung”. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit streben wir an.

 

Die weitere Entwicklung der Parteien und parteiähnlichen Gruppierungen im bürgerlichen Lager verfolgen wir mit großem Interesse.

Wohin diese Entwicklung im deutschen Parteienspektrum am langen Ende führt, und welcher Weg sich am Ende durchsetzt, wird die Zukunft aufzeigen, gerade auch im Wahljahr 2021.

Wenn keine Partei, was dann?

Der BFA ist eine überparteiliche, gruppierungsübergreifende Sammlungsbewegung des gemäßigten, bürgerlichen Lagers.

Mit dieser Sammlungsbewegung wollen wir die Kräfte und Aktivitäten des bürgerlichen Lagers miteinander vernetzen und bündeln, um gemeinsam erfolgreicher zu werden. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile!

Als Verein wollen wir diese Sammlungsbewegung weiter vorantreiben und unsere Wahrnehmbarkeit erhöhen. Ziel ist es, weiter zu wachsen und uns zu einer ernsthaften Stimme in Politik und Gesellschaft zu entwickeln.

Gibt es nicht schon liberal-konservative Sammlungsbewegungen?

Nicht in der Form, die der Bürgerlich-Freiheitliche Aufbruch darstellt.

Es gibt zahlreiche Gruppierungen und Kleinparteien im bürgerlichen Lager, die es aber bislang noch nicht schaffen, ihre Grenzen zu überwinden und die Kräfte zu vereinen. Gründe dafür gibt es viele, und sie liegen mitunter einfach auch in persönlichen Motiven.

Der BFA trägt dazu bei, diese Grenzen zu überwinden, weil er das in den Vordergrund stellt, was ihn ausmacht und verbindet – und nicht das, was alle trennt!

Die Mitgliedschaft im BFA hat keinen ausschließenden Charakter, wie das z. B. bei der WerteUnion der Fall ist:
Man kann als Mitglied des BFA gleichzeitig auch eine Parteimitgliedschaft - z. B. in einer der Unionsparteien, der FDP, den Freien Wählern oder der LKR - ausüben, und dennoch unseren Verein als Mitglied unterstützen!

Dies begrüßen wir sogar ausdrücklich, denn wir wollen bürgerliche Kräfte ja zusammenführen und einen.

Der BFA sieht sich daher selbst nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Parteien und Gruppen im Bürgerlichen Lager.

Keine andere Sammlungsbewegung entfaltet im bürgerlichen Lager die notwendige Kraft - auch, weil es anderen an strategischem Weitblick und gezieltem Vorgehen mangelt.

Wie steht der BFA zu anderen Gruppierungen, z.B. zur LKR und zur WerteUnion?

Der BFA steht zu keiner anderen Partei oder Gruppierung des gemäßigten, bürgerlichen Lagers in Konkurrenz – schon allein deshalb, weil er nicht zu einer Wahl antritt.

Namentlich die WerteUnion und die Partei Liberal-Konservative Reformer betrachten wir als unsere natürlichen Partner, denn sie streben das gleiche, übergeordnete Ziel an.
Aber beide Gruppierungen verfolgen einen anderen Weg als der BFA.

„Viele Wege führen nach Rom“, und in nicht allzu ferner Zukunft wird sich zeigen, welcher Weg am Ende erfolgreich sein wird.

In jedem Fall gilt: Wir graben uns nicht gegenseitig das Wasser ab, sondern unterstützen uns gegenseitig. Jeder im Rahmen seiner Rolle und Möglichkeiten.

Und die Rolle des BFA ist die einer überparteilichen Sammlungsbewegung.

Was ist die Voraussetzung, um beim BFA Mitglied zu werden?

Vorrangig gilt:

Sie müssen sich unserem gemäßigten, bürgerlich-liberal-konservativen Wertefundament nahe fühlen.
Damit meinen wir das, wofür die CDU bis zum Beginn der Ära von Angela Merkel stand, und die CSU noch bis vor dem Einzug von Markus Söder.

In der bundesdeutschen Geschichte waren es vor allem die Zeiten schwarz-gelber Regierungen, die dem Land und den Menschen den größten Fortschritt, die größte Stabilität und den größten Wohlstand brachten – als Politik noch auf dem Boden der Vernunft und für gesellschaftliche Mehrheiten gemacht wurde.

Was Sie noch brauchen: eine Mitgliedschaft bei Facebook.

Zumindest dann, wenn Sie sich bei unserer Facebook-Gruppe „Bürgerlich-Freiheitlicher Aufbruch (BFA)“ beteiligen und mit ähnlich Denkenden austauschen möchten. Das geht nirgends einfacher und schneller als dort – daher findet in der Gruppe auch der Hauptteil der Interaktion der BFA-Unterstützer statt, untereinander und mit dem Vereinsvorstand.

Noch mehr unterstützen können Sie unsere Arbeit natürlich als Vereinsmitglied.

Egal, ob Sie passiv beobachten und sich informieren wollen, oder vielleicht sogar eine aktive Rolle beim Aufbau und der Ausgestaltung unseres Vereins übernehmen: Ihnen stehen alle Möglichkeiten für bürgerliches, ehrenamtliches Engagement offen!

Hier können Sie eine Mitgliedschaft in unserem Verein beantragen

Der Bürgerlich-Freiheitliche Aufbruch ist zunehmend auch in anderen sozialen Medien vertreten, so auch bei Twitter, Instagram und Youtube. Auch dort kann man unseren Weg verfolgen.

Wer sich unmittelbar, und ohne Facebook-Mitgliedschaft, über die Entwicklung des BFA informieren möchte, registriert sich bitte über das Kontaktformular auf dieser Homepage (siehe ganz unten), oder sendet direkt eine Mail an info@buergerlich-freiheitlicher-aufbruch.de.

Ich bin schon Mitglied in einer Partei, ist das ein Problem?

Selbstverständlich nicht, im Gegenteil!

Der BFA zielt auch hier nicht auf ein „Entweder – oder“, sondern auf ein „Sowohl, als auch“ ab. Man kann, darf und soll gerne Mitglied der WerteUnion sein, der CDU, der CSU, der FDP, oder der LKR, oder einer anderen gemäßigt-bürgerlichen Vereinigung – und gleichzeitig auch im BFA!

Eine wesentliche - aber auch offensichtliche - Voraussetzung gibt es jedoch: Das klare, unzweideutige Bekenntnis zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung und zu den Werten und Konsequenzen, die sich daraus ergeben, namentlich Toleranz, Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt.

Die Mitgliedschaft in radikalen Strukturen (z. B. dem „Flügel“ der AfD) ist, allein aus diesem Grund, mit einer Mitgliedschaft beim BFA von vorneherein unvereinbar.
Wir müssen, wollen und werden uns klar und eindeutig von jeglichen radikalen und sektiererischen Positionen und deren Vertretern, gleich welcher Couleur, abgrenzen.

Für welche Inhalte steht der BFA?

Der BFA steht nicht zur Wahl und wurde erst in diesem Jahr gegründet. Wir befinden uns in einer sehr dynamischen Aufbauphase, die wir jeden Tag ehrenamtlich und mit Feuereifer vorantreiben. Wir haben damit alle Hände voll zu tun.

Und was wir Bürgerlichen alle unbedingt vermeiden müssen:
Uns - wie allzu oft in der Vergangenheit - zu früh zu sehr auf inhaltliche, programmatische Details zu stürzen und dann im „Klein-Klein“ stecken zu bleiben.

Was uns beim BFA verbindet, ist unser gemeinsames, bürgerlich-liberal-konservatives Wertefundament. Das ist unsere gemeinsame Basis.

Wir stehen für eine Politik, die die Interessen der bürgerlichen Mehrheit vertritt, die dieses Land trägt:
Eine Politik, wie sie CDU, CSU und auch die FDP noch bis vor einigen Jahren selbst verkörpert haben - bevor sie sich dem links-grünen Zeitgeist unterworfen haben.

Wir sehen uns als Sprachrohr dieser bürgerlichen Mehrheit. Hierbei wollen wir den Familien, den Selbständigen, den Arbeitnehmern und Angestellten, dem Mittelstand und der Mittelschicht ein inhaltliches Angebot machen.

Weitere Details dieses Angebotes, unsere konkrete Positionen, werden wir Zug um Zug im Verein erarbeiten. Dazu hat der BFA einen “Politischen Beirat” eingerichtet. Mit diesem werden wir unsere inhaltliche Positionierung schärfen, aber auch konkrete Aktionen und Maßnahmen vorbereiten mit denen wir als Verein “operativ” nach außen wirken wollen.

Wenn Sie dabei vielleicht sogar mitgestalten wollen – schreiben Sie uns einfach eine E-Mail!

WIR SIND DER BÜRGERLICH-FREIHEITLICHE AUFBRUCH.