Auftakt: Erster Runder Tisch tagt in Eisenach

BFA lud zu Präsenzveranstaltung nach Thüringen



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Auftaktveranstaltung des Runden Tisches (Beispielbild)

Der relevante Sammlungsgedanke des Bürgerlich-Freiheitlichen Aufbruchs (BFA) nimmt Gestalt an. Nach mehreren virtuellen Sitzungen saßen gestern erstmals Vertreter von politischen Organisationen, Vereinen und Parteien des bürgerlichen Lagers am Runden Tisch.


Elf Vereinigungen beteiligten sich auf Einladung des BFA an der Auftaktveranstaltung in Eisenach. „Wir haben im Vorfeld eine umfangreiche politische Karte mit potenziellen natürlichen Partnern erstellt und jetzt die ersten eingeladen. Die nächsten Sitzungen sind bereits konzipiert. Dass wir den Auftakt mitten im Herzen Deutschlands machen konnten, ist wirklich gut“, sagt Mario Mieruch, Bundesvorsitzender des BFA.


„Was uns eint, ist der feste Wille zur Wahrung unseres Grundgesetzes, der Erhalt von Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit sowie Meinungsfreiheit. Sämtlichen Versuchen, unsere Gesellschaft umzubauen und existenzielle Dinge der Demokratie auszuhebeln, wollen wir geschlossen entgegentreten. Es bleibt eine Tatsache, dass sich viele Menschen durch das politische Parteienspektrum nicht mehr vertreten fühlen, was auch durch die geringe Beteiligung bei den jüngsten Wahlen verdeutlicht wird“, ergänzt Mieruch.


Jetzt werden in Arbeitsgruppen organisationsübergreifende Themen definiert, um erste gemeinsame Kampagnen anzustoßen. „Ein sehr gutes Ergebnis für die erste Sitzung“, sagt Jonathan Sieber, der als BFA-Vorstandsmitglied an der Vorbereitung der Tagung mitgewirkt hat.


Der nächste Runde Tisch wird in etwa sechs Wochen stattfinden, zu dem weitere Parteien und Organisationen eingeladen werden, um das Projekt sukzessive und ohne Qualitätsverlust wachsen zu lassen.




(BFA - 03.07.2022)


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