Unser Fundament:
Bürgerlich. Gemäßigt. Konservativ. Liberal.

Der BFA ist die überparteiliche Sammlungsbewegung für das bürgerlich-liberal-konservative Lager.

 

Unser Ziel ist es, bürgerlichen, konservativen und liberalen Inhalte in Bund und Ländern wieder Stimme, Gehör und schließlich auch parlamentarischen Einfluss zurückzugeben.

Das christlich-abendländische Menschenbild von Freiheit, Selbstbestimmung, Nächstenliebe, Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft bildet unsere Wertebasis. 

Dieses Menschenbild, dieses Wertefundament war auch für die bürgerlichen Parteien (namentlich CDU, CSU und FDP) bis in die 2010er Jahre prägend und politikbestimmend.
Die Wurzeln der Union waren christlich, liberal und konservativ.

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In der Ära von Angela Merkel hat sich zunächst die CDU immer weiter von dieser Prägung, von ihren Wurzeln verabschiedet.

Statt überzeugend für bürgerliche Werte und Inhalte einzutreten und dafür um politische Zustimmung zu werben, hat sich die Politik der CDU immer weiter opportunistisch an den links-grünen Zeitgeist angepasst.

Die Linksverschiebung der bürgerlichen Mitte - sie ist mit Händen greifbar.

Und unter dem Parteivorsitz von Markus Söder hat sich auch die CSU dieser unguten Entwicklung angeschlossen.

Das Ergebnis:


Linke und linksliberale Kräfte haben das deutsche Parteienspektrum übernommen.

Das bürgerliche Lager ist zersplittert.

Eine Partei, die gemäßigte, bürgerliche Werte überzeugend, wahlfähig, erfolgsfähig vertritt, gibt es derzeit nicht.

Zwischen der Union und der FDP auf der einen und der AfD auf der anderen Seite des politischen Spektrums klafft eine riesige Lücke.

Wir setzen uns dafür ein, der Zersplitterung des bürgerlichen Lagers entgegenzuwirken.

Dafür wollen wir mit gemeinsamen Aktionen und Positionierungen Verbindung und Vertrauen zwischen den seriösen Parteien und Gruppierungen des bürgerlichen Lagers fördern.

Gute Politik beginnt mit dem Betrachten der Realität.

Maßstab für unsere inhaltlichen Positionen, unsere Forderungen und unser Handeln ist das, was die Vernunft gebietet. 

Nicht ideologische Verbohrtheit löst die drängenden Probleme unserer Gesellschaft, sondern nüchterne, sachbezogene Auseinandersetzung mit der Realität.

Christlich-abendländische Grundüberzeugungen helfen dabei, genau wie Vernunft, Verstand und Pragmatismus.

Lesen eines Kompass

Unser moralischer Kompass:

Das Bewahren von universalen und unvergänglichen Werten, und das mutige, optimistische Schreiten in die Zukunft.
Mit Überzeugung, tragfähigen, nachhaltigen, nützlichen und sinnvollen Ideen und Konzepten.

Ohne Dogmatismus und Ideologie.

Wir sind Anhänger eines christlichen Menschenbildes.

Daraus leiten wir die Würde, das Recht auf Freiheit und Selbstbestimmtheit, die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, die Rechte und Pflichten gegenüber unserer Gesellschaft ab.

Sie gelten für alle Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe, sexuellen Orientierung und politischen Überzeugung.

Gleichwohl sind wir auch der festen Überzeugung:

Nicht die oftmals lauten Minderheiten dürfen der Mehrheitsgesellschaft Moral und Lebensweise (z. B. Gendersprache) diktieren.

Wir bekennen uns zur Familie als Keimzelle des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Kinder sind Zukunft.
Deswegen stehen Familien mit Kindern in unserem Fokus.

 

Wir sind offen für unterschiedliche Lebensentwürfe, solange sie den betroffenen Kindern ein mental, seelisch und körperlich kindgerechtes, sicheres Aufwachsen ermöglichen - in dem sie ihre Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten bestmöglich entfalten können.

Gleichwohl sehen wir das traditionelle Familienbild - Mann und Frau als Eltern und Erzieher ihrer Kinder - weiter als besonders erstrebens- und unterstützenswert an.


Aus dem einfachen und naheliegenden Grund, den die Natur so vorgegeben hat.

Zeit für Familie

Kinder sind Zukunft.
Deswegen stehen Familien mit Kindern in unserem Fokus.

 

Wir sind offen für unterschiedliche Lebensentwürfe, solange sie den betroffenen Kindern ein mental, seelisch und körperlich kindgerechtes, sicheres Aufwachsen ermöglichen - in dem sie ihre Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten bestmöglich entfalten können.

Alle Bestrebungen, den Stellenwert der Familie zu schwächen, ihre finanzielle Unterstützung durch den Staat zu mindern oder den Zugriff staatlicher Institutionen auf die Kindererziehung in der Familie auszubauen, lehnen wir strikt ab.

Aus diesem Grund sehen wir auch keine Veranlassung, Kinderrechte explizit im Grundgesetz abzubilden:
Für Kinder gelten die gleichen Rechte, die das Grundgesetz für alle Menschen garantiert.

Unter dem Deckmantel des Kindeswohls eine zusätzliche rechtliche Stellung unserer Kinder zu etablieren, ebnet dem Staat womöglich Wege, sich weiter in die Kindeserziehung einzumischen.

Dem treten wir mit allem Nachdruck entgegen!

Kinderrechte entstehen in liebevoller, familiärer Erziehung.
Sie politisch zu instrumentalisieren, verbietet sich in jeglicher Hinsicht.

Wir sind Verfechter des Rechtsstaates.

Ohne Wenn und Aber treten wir ein für unser Grundgesetz, für die freiheitliche demokratische Grundordnung, die demokratischen Prinzipien - namentlich Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt -, die Gewaltenteilung und die verfassungsgemäßen Fundamente unseres Landes.

 

Diese zu schützen - zum Beispiel gegen eine wachsende Relativierung im gesellschaftlichen Diskurs, wie sie in der Corona-Krise zu beobachten ist -, sehen wir als unsere vornehme, staatsbürgerliche Pflicht an.

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Wer sich dieser Haltung nicht ohne jeden Vorbehalt anzuschließen vermag, wer diese Haltung in seinen Taten und Worten nicht zweifelsfrei vertritt, dem stellen wir uns mit unseren Argumenten und unserer Überzeugung entgegen.

Mutig, wahrnehmbar und entschlossen.

Keine Macht der Cancel Culture.

Wir sind Anhänger und Verfechter von freier Meinungsäußerung , Toleranz gegenüber anderen Meinungen und deren Vertretern.

 

Achtung, Wertschätzung, Redlichkeit, Höflichkeit und gepflegter Umgang miteinander sind die Grundlagen konstruktiver Kommunikation. Das gilt gerade und besonders im Kontext gesellschaftlicher und politischer Themen.

Dem Versuch einer lauten, linken Minderheit, die Diskurshoheit zu kapern, indem bestimmte Meinungen und Überzeugungen von vorneherein aus dem Diskurs ausgegrenzt werden ("Cancel Culture"), treten wir mit allem Nachdruck entgegen.


Wir lassen uns unsere Überzeugungen nicht verbieten.

Und wir lassen uns für diese nicht diskreditieren oder diffamieren.

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Unsere Leitkultur beruht auf christlich-jüdisch-abendländischen Werten.

Eine Gesellschaft, die gemeinsam in die Zukunft gehen will, braucht gemeinsame und allgemein akzeptierte Grundlagen.

Wir treten ein für die Werte der abendländischen Kultur mit ihren jüdisch-christlichen Wurzeln, Sitten und Gebräuchen. Diese sind seit Jahrhundert prägend für unser Gemeinwesen und unsere geschichtliche und gesellschaftliche Entwicklung.

Reichstagskuppel

Anderen Kulturen gegenüber sind wir offen und tolerant.

Aber Offenheit und Toleranz beruhen immer auf Gegenseitigkeit.

Sitten, Gebräuche und Moralvorstellungen, die mit der abendländischen / europäischen Kultur oder unserem Rechtsverständnis unvereinbar sind, haben in unserer freiheitlichen, offenen Gesellschaft keinen Platz.

Falsch verstandene Toleranz darf nicht dazu führen, dass wir in unserem Land, unserer Gesellschaft das Primat dieser europäischen Kultur und deren Wertvorstellungen preisgeben.

Humanität bedeutet Verpflichtung und Verantwortung.

Allein die Menschlichkeit und Nächstenliebe gebietet es, Menschen in Not zu helfen.

Das gilt für die Mitmenschen in unserer Gesellschaft.

Es gilt auch für die Menschen in anderen Ländern, die infolge von Krieg, Folter, Unterdrückung oder Vertreibung in Not sind - diejenigen, für die unser humanitäres Asylsystem ursprünglich vorgesehen war.

Diese Menschen haben Anspruch auf unsere Unterstützung und unseren Schutz, auch in Deutschland selbst. So, wie das deutsches und europäisches Recht und Gesetz vorsehen.

 

Wer aber diesen Schutz nicht benötigt oder missbraucht, dem können wir unseren Schutz auch nicht gewähren.
"Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich" - Alt-Bundespräsident Gauck hat diese einfache Erkenntnis auf den Punkt gebracht.

Denen, die schutzsuchend zu uns kommen, bringen wir aber auch eine Erwartung entgegen:

Anerkennung unserer grundlegenden Werte, Regeln, Gesetze , insbesondere das Bekenntnis zu Religionsfreiheit, zur Demokratie, zum Grundgesetz und zu den davon abgeleiteten Gesetzen. Und den erkennbaren Willen, sich selbst aktiv um den eigenen Lebensunterhalt zu bemühen und sich in unsere vielfältige Gemeinschaft zu integrieren.

Wer als Wirtschaftsflüchtling zu uns kommt oder dieses Bekenntnis oder diesen Willen nicht vorbehaltlos aufbringen mag, hat unser Land zu verlassen, bzw. muss umgehend ausgewiesen werden.

Nur, wenn wir hier klare Grenzen setzen, können wir die Toleranz und Unterstützungsbereitschaft der Mehrheitsgesellschaft auf Dauer aufrecht erhalten!

Leistung muss sich lohnen.

Wir sind Befürworter der Eigenverantwortung jedes Menschen.

Jedes Mitglied unserer Gesellschaft soll sich gemäß seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten konstruktiv in dieser Gesellschaft einbringen, sei es als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter, Akademiker oder Bauarbeiter, als Eltern, in Vereinstätigkeit und Ehrenämtern.

Und wer sich selbst um seinen Lebensunterhalt kümmert, dem muss am Monatsende deutlich mehr "in der Tasche bleiben" als dem, der von staatlicher Hilfe abhängig ist.
 

Denn klar ist:

Nur wenn genug Leute genügend Substanz erwirtschaften und Leistung erbringen, können wir nachhaltig schwächere Menschen in unserer Gesellschaft unterstützen.

 

Jede staatliche Unterstützungsleistung muss zunächst von der Gemeinschaft der Erwerbstätigen erwirtschaften werden.

 

Daraus folgt:
Wer zeitweise staatliche Unterstützung in Anspruch nimmt, muss sich um auch darum bemühen, dass er selbst schnell wieder von dieser unabhängig wird.

 

"Fördern und Fordern!“ - das ist das Leitprinzip, dem jede staatliche Hilfe folgen muss.

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Unsere Grundrechte:
Unverbrüchlich, unveräußerlich, unwiderruflich.

Die Bürgerrechte, namentlich diejenigen, die das Grundgesetzes vorsieht, haben ohne Wenn und Aber und ohne Einschränkungen Gültigkeit.

Gerade außergewöhnliche Umstände, wie wir sie seit März 2020 durch die Pandemie erleben, dürfen nicht dazu führen, dass fundamentale Grundrechte unverhältnismäßig und über einen viel zu langen Zeitraum beschnitten werden.

Fremdbestimmung des Individuums durch unangemessene staatliche Eingriffe, Gefolgschaft durch übertriebene Panikmache lehnen wir ab!

Denn beides verfolgt einen Zweck:
Die Entmündigung des freien, eigenverantwortlichen, souveränen und mündigen Staatsbürgers.

 

Der Staat ist Diener, nicht Herr der Bürger.

Der Bürger ist Souverän, nicht Untertan.

Politik und ihre Repräsentanten haben dem Souverän zu dienen und diesem Rechenschaft abzulegen.

Nur mit einer mündigen, freien, gut informierten und gebildeten Bürgerschaft werden wir auch in Zeiten der Unsicherheit die Gesellschaft zusammenzuhalten und die drängenden Herausforderungen einvernehmlich lösen können.

Für ein Europa der Heimatländer.

Deutschland ist unser Vaterland, und das ist gut so.

Wir empfinden uns als deutsche Patrioten.

Unsere Heimat ist unsere Region, und Heimatliebe ist die Grundlage für eine positive Zukunft.

Wir bekennen uns zu den Verträgen, die die Zusammenarbeit der Gemeinschaft der europäischen Staaten regeln.

Ein Europa, das von Bürokraten und Zentralisten geleitet, wird, lehnen wir ab.

Wir sind klare Verfechter des Grundprinzips der Subsidiarität – jede Ebene, von der Kommune bis zur Gemeinschaft der Europäischen Staaten, soll jeweils die Aufgaben übernehmen und selbstverantwortlich bearbeiten können, die diese Ebene am besten lösen kann.

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Dazu gehört aber auch:

Unser Land muss zu seinen Verpflichtungen stehen.
Das gilt gerade auch im außen- und sicherheitspolitischen Kontext. Wohlfeile Moralappelle und ein bequemer, selbstgerechter Pazifismus helfen nicht dabei, die Welt sicherere und besser zu machen. Dafür braucht es konkrete Beiträge, gerade auch im Kontext internationales Krisenverhütung und Konfliktbewältigung.

Dafür brauchen wir zunächst ein positives, geschichtsbewusstes aber auch optimistisches Bild von uns selbst.

Friedliches Zusammenleben, Wohlstand für möglichst Viele und Bewahrung unserer Schöpfung - diese Ziele können wir nur im Schulterschluss mit unseren europäischen Nachbarn und Freunden sowie unseren internationalen Bündnispartnern erreichen.

Gemeinsam sind die europäischen Staaten stärker als die Summe der Einzelstaaten.
Die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ist in einer globalisierten Welt notwendiger denn je.

Denn nur gemeinsam werden wir uns gegenüber anderen Nationen, denen unser freiheitliches Weltbild ein Dorn im Auge ist, behaupten können.

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FREIHEIT. WERTE. MÜNDIGKEIT. EIGENVERANTWORTUNG.

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